11. Jour Fix der Mühlviertler INKOBAs |
 |
 |
|
Innovation made in Mühlviertel – INKOBA-Vertreter besuchen Fa. Hueck in Baumgartenberg Beim diesmaligen Jour-Fixe der Mühlviertler INKOBAs im Bezirk Perg standen die Themen Innovation und Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Jedoch ist nicht nur die interne Abstimmung der INKOBAs im Fokus der Gespräche, sondern es wird auch versucht, die Erfahrungen und Innovationen von Betrieben in den Mittelpunkt der Arbeit zu rücken. |
Lernen von den Besten und das Ausloten von Rahmenbedingungen für den Standort Mühlviertel sind dabei zentrale Punkte. Aus diesem Grund führte eine Exkursion die Obleute und Geschäftsführer der INKOBAs sowie Vertreter der TMG und des Regionalmanagements Mühlviertel zur Firma Hueck-Folien GmbH in Baumgartenberg.
Diese innovative, weltweit agierende Firma mit rund 240 Mitarbeitern versorgt einerseits Kunden in der ganzen Welt und aus den unterschiedlichsten Bereichen mit Sicherheitsmerkmalen und technischen Innovationen im Bereich technische Folien und setzt andererseits voll auf gesellschaftliche Verantwortung, wie der Bad Kreuzener Bürgermeister und Kaufmännische Leiter, Manfred Nenning, in der Firmenpräsentation und anschließenden Führung erklärte. Es wird zudem Lehrlingsausbildung, Umweltschutz und Sicherheit für die Mitarbeiter großgeschrieben. Am Standort Baumgartenberg wird auch auf Forschung-und Entwicklung gesetzt, rund 20 Wissenschaftler setzen neue Standards in den Geschäftsfeldern Selbstklebeindustrie, Dekoration/Isolation und Sicherheitsanwendungen.
Ein weiteres Hauptaugenmerk dieser Exkursion lag in den Beweggründen der Fa. Hueck-Folien GmbH weiter in den Standort Baumgartenberg zu investieren, wobei sich unter anderem die guten Rahmenbedingungen in Oberösterreich und die Möglichkeit der Betriebserweiterung als entscheidende Faktoren darstellten.
Die Zeit nach der Firmenbesichtigung wurde für regen Erfahrungsaustausch unter den INKOBAs genutzt. „Durch die gelebte Kooperation profitieren alle Beteiligten. Immer wieder tauchen neue Fragestellungen auf, welche für die älteren und jüngeren Gemeindeverbände gleichermaßen von Bedeutung sind und die in diesem Expertenkreis rasch gelöst werden können. Auch können wir durch diesen Dialog das Serviceangebot für die INKOBAs verbessern“, sagt Elisabeth Wieshofer, Projektmanagerin der Oö. Technologie- und Marketinggesellschaft. Es gilt nun, die Erfahrungen mitzunehmen und weiter erfolgreich in die Arbeit der Mühlviertler INKOBAs einzubauen.
>> mehr Information
|